Zweite Hauptübung - FREIWILLIGE FEUERWEHR JESENDORF

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          Herbstübung der Kröninger Feuerwehren

Am Donnerstag Abend den13. September warten 16 Kameraden der Jesendorfer Feuerwehr der Gruppen 3a/b und 4 ab 19.00 Uhr auf den Einsatzbefehl. Die zweite große Jahresübung der Kröninger Feuerwehren steht an. Um 19.16 Uhr kommt endlich die mit Spannung erwartete Alarmierung. Der Einsatzort ist Dietelskirchen, Gerzner Straße. Die Ausgangslage wird folgendermaßen beschrieben: Auf dem Hof der Familie Weinholz brennt eine Maschinenhalle und eine Person wird vermisst.
Bis 19.26 Uhr treffen nach und nach alle vier Kröninger Wehren in der Reihenfolge Dietelskirchen, Jesendorf, Wippstetten und Kröning ein. Die Einsatzleitung Übernimmt Heinrich Schmiedelkofer von der FFW Dietelskirchen. Während die Kameraden aus Dietelskirchen den Erstangriff vornehmen, bauen die Jesendorfer und Wippstettener eine Wasserversorgung auf. Wasserentnahmestelle ist die Kleine Vils, die direkt hinter dem Hof vorbei fließt. Da die Schläuche der Jesendorfer über die an diesem Abend erstaunlich viel befahrene Vilsbiburger Straße verlegt


werden, bauen die Feuerwehrler hier dazu eine vorbildlicheSchlauchbrücke auf und übernehmen gleichzeitig hierfür die Verkehrsregelung. Währenddessen rüsten sich zwei Trupps der Kröninger mit Atemschutz aus und gehen auf die Suche nach der vermissten Person, die sie auch schon nach sechs Minuten retten können.
Nach Übungsende kommen alle Einsatzkräfte am Gerätehaus Dietelskirchen noch einmal zur Manöverkritik und zum Erfahrungsaustausch zusammen. Kreisbrandmeister Alfred Metzka als aufmerksamer Beobachter lobte dabei in seiner Betrachtung der Übung die Umsicht und Übersicht der Führungskräfte und natürlich auch aller Teilnehmer. Insbesondere hob er hervor, das es darum ging, das Zusammenspiel zu üben, gegenseitiges Vertrauen auf zu bauen und Erfahrungen daraus zu gewinnen. Er hatte keinen einzigen Kritikpunkt an zu merken. Auch der Vertreter des Kröninger Gemeinderats, zweiter Bürgermeister Prof. Dr. Engelberger, sprach sich lobend über die Einsatz- und Leistungsbereitschaft der Gemeindewehren aus. Er versprach deshalb allen vier Wehren je einen Träger Bier auf Kosten der Gemeinde.
© Freiwillige Feuerwehr Jesendorf (Niederbayern)
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